Branche

SEO für Startups

SEO für Startups unterscheidet sich von der Seite „SEO für Kleinunternehmen“ auf dieser Website in einem entscheidenden Punkt: Es geht nicht um eine kleine, stabile Größe, sondern um eine Wachstumsphase — die Fragen und die Dringlichkeit sind andere.

Ein Startup mit drei Gründern hat seit sechs Monaten sein ganzes Sichtbarkeits-Budget in LinkedIn-Posts und Investorengespräche gesteckt. Die Landingpage zeigt ein Produktvideo und ein Formular, sonst nichts.

Ein potenzieller Kunde googelt nicht den Firmennamen — den kennt er noch nicht —, sondern das Problem, das er lösen will. Er findet einen Wettbewerber, der genau dafür eine Seite hat, und bucht dort eine Demo.

SEO für Startups lebt von einer Besonderheit: In der Frühphase hat ein Unternehmen meist noch keine Suchhistorie und keinen bekannten Namen — Sichtbarkeit fängt bei null an, während gleichzeitig Zeit die knappste Ressource ist.

Was Sie wahrscheinlich schon kennen

Wir haben eine Landingpage, das reicht für den Start

Eine einzelne Landingpage rankt für nichts außer dem eigenen Firmennamen. Sobald Kunden nach dem Problem suchen, das Sie lösen, statt nach Ihnen, brauchen Sie mehr.

Wir stecken das Budget lieber in Ads

Ads sind schnell, aber jeden Monat neu zu bezahlen. Organische Sichtbarkeit baut sich langsamer auf, bleibt aber auch dann, wenn das Budget knapper wird.

Unsere Investoren- und Presse-Kontakte sind wichtiger als Google

Journalisten und Investoren googeln den Firmennamen trotzdem, bevor sie antworten. Was sie dort finden, entscheidet mit.

Wie gesucht wird

„[problem, das die lösung löst] software“ „[firmenname] erfahrungen“ „startup [stadt] gegründet“ „b2b saas für [branche]“ „[wettbewerber] alternative“

Der wichtigste Befund: In der Frühphase sucht kaum jemand nach Ihrem Firmennamen. Noch bevor er ihn kennt, sucht ein potenzieller Kunde nach dem Problem, das Sie lösen, oder nach Alternativen zu einem bekannteren Wettbewerber. Wer für diese Suchen sichtbar wird, bevor die eigene Marke bekannt ist, gewinnt Kunden, die sonst nie von Ihnen erfahren hätten.

Die Besonderheit: Sichtbarkeit muss oft vor dem Produkt entstehen

Anders als ein etabliertes Kleinunternehmen hat ein Startup meist noch keine Bewertungen, keine Suchhistorie und keinen bekannten Namen. Wer früh auf Themenseiten setzt, die das gelöste Problem statt die eigene Marke in den Mittelpunkt stellen, baut Sichtbarkeit auf, die bereits existiert, wenn die Marke später bekannt wird — statt bei null neu anzufangen, sobald das Wachstum beginnt.

Was bei Startups zählt

  • Problem- statt markenorientierte Inhalte zuerst. Bevor der Name bekannt ist, muss das gelöste Problem gefunden werden.
  • Wettbewerber-Alternative-Seiten. Wer nach „[Wettbewerber] Alternative“ sucht, vergleicht bereits aktiv und ist kurz vor der Entscheidung.
  • Gründungsgeschichte als Vertrauensbaustein. Echte Personen statt eines anonymen Unternehmensnamens.
  • Presse- und Investorensuche mitdenken. Was findet jemand, der den Firmennamen googelt, nicht das Produkt.
  • Skalierbare Struktur von Anfang an. Damit Wachstum nicht später alles umbauen muss.
  • Ehrlich prüfen: Ads oder Sichtbarkeit zuerst. Abhängig von Finanzierungsphase und Zeitdruck — nicht immer dasselbe Rezept.

Wir sehen vorher nach, wo Sie stehen

Wonach potenzielle Kunden statt Ihres Firmennamens tatsächlich suchen — und ob organische Sichtbarkeit in Ihrer Phase die richtige Priorität ist.

Kostenloses Angebot anfragen 15 Minuten · kostenlos · unverbindlich

Welche Seiten wir für Startups bauen

Start

Problemorientierte Themenseiten

Gefunden werden, bevor der Name bekannt ist.

Vergleich

Alternative-zu-Seiten

Für Suchende, die bereits aktiv vergleichen.

Vertrauen

Gründungsgeschichte

Echte Personen statt eines anonymen Unternehmens.

Reichweite

Presse- und Investorensuche

Was ein Journalist oder Investor findet, der den Namen googelt.

Wenn Sie bereits ein etabliertes Kleinunternehmen sind

Ist Ihr Unternehmen über die Frühphase hinaus und die Größe eher stabil als wachsend, passt die Ausgangslage nicht mehr ganz — dort zählen Budget-Realismus und Skalierbarkeit weniger als am Anfang. Dafür gibt es eine eigene Seite: SEO für Kleinunternehmen und KMU.

Noch Einwände? Berechtigt.

Wir haben in der Seed-Phase kein Budget für SEO

Dann fangen wir klein an — eine problemorientierte Themenseite kostet weniger als eine ganze Website und wirkt trotzdem, bevor die Marke bekannt ist.

Unser Produkt ändert sich noch ständig

Themenseiten zum gelösten Problem bleiben stabiler als Produktbeschreibungen — sie können mitwachsen, statt bei jeder Änderung neu geschrieben zu werden.

Wir sind B2B, niemand googelt uns

Einkäufer und Entscheider googeln Lösungen genauso wie Privatpersonen — nur mit anderen Suchbegriffen und einer längeren Entscheidungszeit.

Zeitrahmen

Problemorientierte Themenseiten wirken oft schneller als der eigene Markenname, weil dort kaum Konkurrenz um den Firmennamen besteht — meist drei bis vier Monate. Wettbewerbsstarke Kategorie-Begriffe brauchen deutlich länger und oft ein größeres Budget als andere Branchen auf dieser Seite.

Was es kostet

Website mit Unternehmensprofil ab 1.890 €. Mit vier eigenen Themenseiten ab 3.490 €. Laufende Betreuung ab 390 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise.

Was im Erstgespräch passiert

Fünfzehn Minuten. Danach wissen Sie, wonach Ihre potenziellen Kunden tatsächlich suchen und womit wir anfangen würden.

Termin anfragen Antwort werktags in der Regel innerhalb einer Stunde

Alle Leistungen ansehen · Andere Branchen

Häufige Fragen

Warum sollten wir als Startup Geld in SEO statt komplett in Ads stecken?

Ads sind schnell, aber jeden Monat neu zu bezahlen. Organische Sichtbarkeit baut sich langsamer auf, bleibt aber auch dann bestehen, wenn das Budget knapper wird — beides hat seinen Platz, abhängig von Finanzierungsphase und Zeitdruck.

Wonach suchen potenzielle Kunden, wenn sie unseren Firmennamen noch nicht kennen?

Nach dem Problem, das Sie lösen, oder nach Alternativen zu einem bekannteren Wettbewerber. In der Frühphase sucht kaum jemand nach Ihrem Namen — Sichtbarkeit muss deshalb beim gelösten Problem ansetzen, nicht bei der Marke.

Lohnt sich eine Seite, die uns als Alternative zu einem bekannten Wettbewerber positioniert?

Ja, das ist eine der wirksamsten Startup-Seiten überhaupt. Wer nach „Wettbewerber Alternative“ sucht, vergleicht bereits aktiv und steht kurz vor der Entscheidung — genau dort abgeholt zu werden, ist besonders wertvoll.

Was findet ein Investor oder Journalist, der unseren Firmennamen googelt?

Das sollte mitgedacht werden, nicht nur die Produktseite. Eine Gründungsgeschichte mit echten Personen wirkt vertrauensbildender als ein anonymer Unternehmensname ohne Kontext.

Was ist der wichtigste erste Schritt für mehr Sichtbarkeit als Startup?

Eine problemorientierte Themenseite statt einer reinen Produkt-Landingpage — sie wirkt oft schneller, weil dort kaum Konkurrenz um den eigenen, noch unbekannten Firmennamen besteht.

Werden Startups auch von ChatGPT oder der Google-KI-Suche empfohlen?

KI-Systeme zitieren, was überprüfbar ist — klar beschriebene Probleme, Lösungen und echte Gründungsgeschichten. Eine reine Landingpage ohne inhaltliche Tiefe bietet dafür kaum Ansatzpunkte.

Zur Zusammenarbeit

Was kostet das?

Eine Website mit eingerichtetem Google-Unternehmensprofil beginnt bei 1.890 €. Mit vier eigenen Leistungsseiten bei 3.490 €. Die laufende Betreuung kostet ab 490 € im Monat und ist monatlich kündbar. Alle Positionen einzeln finden Sie unter Preise.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Das Google-Unternehmensprofil wirkt meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen — dort kommen die ersten Anrufe her. Eigene Leistungsseiten brauchen drei bis sechs Monate, bis sie stabil ranken. Wer Ihnen Ergebnisse in zwei Wochen verspricht, verkauft Ihnen Anzeigen oder erzählt Ihnen etwas.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Die einmalige Erstellung ist ein abgeschlossenes Projekt. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist über den Monat hinaus.

Was muss ich selbst dazu beitragen?

Ein bis zwei Stunden Ihrer Zeit. Wir brauchen Fotos aus Ihrem Betrieb, realistische Preisspannen und die Fragen, die Kunden Ihnen am Telefon stellen. Die Texte schreiben wir, Sie prüfen sie fachlich — das muss ohnehin über Ihren Tisch.

Wem gehört die Website am Ende?

Ihnen. Domain, Hosting-Zugang, Inhalte und alle Konten laufen auf Ihren Namen — auch wenn Sie die Zusammenarbeit beenden. Sie bekommen keine Mietlösung, aus der Sie nicht herauskommen.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann sehen Sie das als Erstes, nicht wir. Die Google Search Console richten wir auf Ihrem eigenen Konto ein. Dort steht, für welche Suchanfragen Sie erscheinen und wie oft geklickt wird — in Ihren Daten, nicht in unserem Bericht. Und die Betreuung können Sie zum Monatsende beenden.

Bereit, gefunden zu werden?

Kostenloses Angebot anfragen — um zu wissen, wo Sie heute stehen.

Kostenloses Angebot anfragen