Beispielprojekt

Kanzlei Cremer & Thelen — Anwaltskanzlei in Aachen

Anwaltskanzleien Aachen Paket „Marktführer"

Cremer & Thelen gibt es nicht — die Kanzlei, die Partner, die Mandantenstimmen sind erfunden. Gebaut ist die Website trotzdem genauso, wie wir sie für eine echte Kanzlei umsetzen würden: eigenes Theme, eigene Bildsprache, echte inhaltliche Tiefe statt Lorem Ipsum.

Der Grund für die Fiktion ist einfach: Ein Interessent soll sehen können, wie ein fertiges Ergebnis aussieht und sich anfühlt, ohne dass wir dafür die Website eines echten Mandanten offenlegen müssen. Die Demo trägt deshalb sichtbar einen Hinweisbanner und ist per noindex von der Suche ausgeschlossen.

Technik dahinter

  • Eigenständiges klassisches WordPress-Theme ohne Page-Builder — kein Elementor/Divi-Ballast, jede Zeile CSS und PHP ist genau dafür da, dieses eine Theme auszuliefern.
  • Fonts lokal eingebunden und vorab geladen (preload), keine Verbindung zu Google Fonts oder anderen externen Diensten im kritischen Ladepfad.
  • Bilder als WebP mit korrekten Breiten-/Höhenangaben gegen Layout-Verschiebungen (CLS), Lazy-Loading außerhalb des ersten Sichtbereichs.
  • Yoast SEO für Meta-Angaben, ergänzt um eigenes Schema-Markup für Kanzlei, Anwälte, Bewertungen (Review/AggregateRating) und FAQ — als zusätzlicher Graph, nicht als Duplikat.
  • Barrierefreiheit als Anforderung, nicht als Nachgedanke: geprüfte Farbkontraste, korrekte Überschriftenhierarchie, ausreichend große Klickflächen, funktionierende Tastaturbedienung.

Inhalte pflegen

  • Ratgeber-Artikel (der Blog-Teil) laufen über den ganz normalen WordPress-Editor — neue Beiträge schreiben, veröffentlichen, fertig. Keine Einarbeitung nötig.
  • Strukturierte Inhalte wie Rechtsgebiete, Team-Profile oder Mandantenstimmen liegen in einer gepflegten Datenstruktur statt verstreut im Editor — das hält die Seite konsistent und macht Änderungen an einer Stelle sofort überall sichtbar, wo der Inhalt vorkommt.
  • Änderungswünsche an genau diesen strukturierten Inhalten übernehmen wir im Rahmen der Betreuung meist innerhalb eines Werktages — ohne dass am Ende ein Flickenteppich aus manuellen Einzeländerungen entsteht.

Performance & Barrierefreiheit

100 Performance
100 Accessibility
100 Best Practices
66 SEO

Lighthouse (PageSpeed Insights), Stand 8. August 2026.

Der SEO-Wert liegt bewusst nicht bei 100: Lighthouse wertet den gesetzten noindex als Problem — genau die Kennzeichnung, die diese Demo als Beispielprojekt erkennbar macht und weiter oben erklärt wird. Bei einer echten Kanzlei entfiele der noindex, und auch dieser Wert läge bei 100.

  • Durchgängig auf echte PageSpeed-Insights-Befunde reagiert, nicht auf Bauchgefühl: Kontrastfehler, fehlende Überschriftenebenen und zu kleine Klickflächen wurden einzeln gefunden und behoben.
  • Bilder, Fonts und Skripte laufen alle vom eigenen Server — nichts davon lädt von einem fremden Anbieter nach.
  • Scroll-Animationen sind so gebaut, dass Text nie unsichtbar wird, auch nicht kurzzeitig während einer Einblend-Animation — ein Detail, das viele automatisierte Prüfungen (und echte Screenreader) sonst übersehen lässt.

Zur Zusammenarbeit

Was kostet das?

Eine Website mit eingerichtetem Google-Unternehmensprofil beginnt bei 1.890 €. Mit vier eigenen Leistungsseiten bei 3.490 €. Die laufende Betreuung kostet ab 490 € im Monat und ist monatlich kündbar. Alle Positionen einzeln finden Sie unter Preise.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Das Google-Unternehmensprofil wirkt meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen — dort kommen die ersten Anrufe her. Eigene Leistungsseiten brauchen drei bis sechs Monate, bis sie stabil ranken. Wer Ihnen Ergebnisse in zwei Wochen verspricht, verkauft Ihnen Anzeigen oder erzählt Ihnen etwas.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Die einmalige Erstellung ist ein abgeschlossenes Projekt. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist über den Monat hinaus.

Was muss ich selbst dazu beitragen?

Ein bis zwei Stunden Ihrer Zeit. Wir brauchen Fotos aus Ihrem Betrieb, realistische Preisspannen und die Fragen, die Kunden Ihnen am Telefon stellen. Die Texte schreiben wir, Sie prüfen sie fachlich — das muss ohnehin über Ihren Tisch.

Wem gehört die Website am Ende?

Ihnen. Domain, Hosting-Zugang, Inhalte und alle Konten laufen auf Ihren Namen — auch wenn Sie die Zusammenarbeit beenden. Sie bekommen keine Mietlösung, aus der Sie nicht herauskommen.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann sehen Sie das als Erstes, nicht wir. Die Google Search Console richten wir auf Ihrem eigenen Konto ein. Dort steht, für welche Suchanfragen Sie erscheinen und wie oft geklickt wird — in Ihren Daten, nicht in unserem Bericht. Und die Betreuung können Sie zum Monatsende beenden.

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