Sie bekommen mehr Anfragen, als Sie annehmen können, und schreiben jede Woche Absagen an Schwangere, die weinen. Das ist kein Marketingproblem. Trotzdem kann eine Website Ihnen erhebliche Arbeit abnehmen.
Eine Frau erfährt in der siebten Woche von ihrer Schwangerschaft und hört sofort: „Suche dir schnell eine Hebamme.” Sie googelt, findet fünf Telefonnummern und ruft alle an.
Vier gehen nicht ran oder sagen ab. Bei Ihnen landet sie auf einer Seite, die klar sagt: Für welchen Zeitraum Plätze frei sind, welches Gebiet Sie betreuen, wie das Anfrageformular funktioniert. Sie füllt es aus statt anzurufen — und Sie haben eine Anfrage statt eines Telefonats.
SEO für Hebammen ist deshalb ein Sonderfall, und ich sage das offen: Es geht hier nicht um mehr Nachfrage. Es geht um Filterung, um planbare Kursbelegung und darum, weniger Zeit am Telefon zu verlieren.
Was Sie wahrscheinlich schon kennen
Richtig, und deshalb würden wir für Sie keine Werbeseite bauen. Was messbar hilft: eine Seite, die Betreuungsgebiet, freie Zeiträume und Ablauf so klar darstellt, dass unpassende Anfragen gar nicht entstehen. Das ist Arbeitsentlastung, nicht Akquise.
Gut und wichtig. Dort steht aber nicht, ob Sie im Juli noch Plätze haben, wie Sie arbeiten und wann Ihr nächster Kurs startet. Genau danach wird gesucht.
Der Aufbau kostet Sie ein bis zwei Stunden. Danach ändern Sie gelegentlich freie Zeiträume und Kurstermine — das sind Minuten, und es spart Ihnen wöchentlich Telefonate.
Wie Schwangere suchen
Der wichtigste Suchbestandteil ist „noch frei” und „Termine”. Diese Frauen suchen nicht die beste Hebamme, sie suchen eine verfügbare. Wer Verfügbarkeit sichtbar macht, spart beiden Seiten eine Menge fruchtloser Kontakte.
Die Besonderheit: Kurse sind das skalierbare Geschäft
Eine Einzelbetreuung bindet Sie über Monate an eine Frau. Ein Geburtsvorbereitungskurs erreicht acht bis zwölf Paare in derselben Zeit, Rückbildung ähnlich. Für die meisten Hebammen ist das der einzige Bereich, in dem Sichtbarkeit direkt in besser bezahlte Arbeitszeit umschlägt — und ausgerechnet Kurstermine stehen bei kaum jemandem aktuell im Netz. Wer sie pflegt, füllt Kurse ohne einen einzigen Anruf.
Was bei Hebammen zählt
- Verfügbarkeit an prominenter Stelle. „Für Geburtstermine ab September noch Plätze frei” ganz oben. Aktuell halten, sonst schadet es mehr als es hilft.
- Betreuungsgebiet exakt benennen. Welche Orte und Stadtteile, welcher Radius. Verhindert die Hälfte der unpassenden Anfragen.
- Kurstermine als Inhalt, nicht als PDF. Mit Restplätzen, Preis und Angabe, was die Kasse übernimmt. Ihr wirtschaftlich wichtigster Inhalt.
- Anfrageformular statt Telefon. Mit den Angaben, die Sie ohnehin brauchen: errechneter Termin, Wohnort, gewünschte Leistungen. Sie entscheiden dann in Ruhe statt zwischen zwei Hausbesuchen.
- Leistungsumfang und Kassenleistung erklären. Was gesetzlich übernommen wird, was privat dazukommt. Diese Unsicherheit ist bei Erstgebärenden groß.
- Ehrliche Absage-Information. Ein Satz, was eine Frau tun kann, wenn Sie keinen Platz haben — Verbandssuche, Kliniken, andere Kolleginnen. Kostet nichts und ist das Menschlichste, was auf so einer Seite stehen kann.
Wir schauen, wo Ihre Zeit verloren geht
Nicht, wie Sie mehr Anfragen bekommen — sondern welche Inhalte Ihnen Telefonate ersparen und Ihre Kurse füllen.
Kostenloses Angebot anfragen 15 Minuten · kostenlos · unverbindlichWelche Seiten wir für Sie bauen
Verfügbarkeit und Anfrage
Freie Zeiträume, Betreuungsgebiet, Formular mit den nötigen Angaben.
Kurse mit Terminen
Geburtsvorbereitung, Rückbildung, Babymassage. Mit Restplätzen und Kassenhinweis.
Leistungen und Kosten
Vorsorge, Wochenbett, Beleggeburt. Was die Kasse zahlt, was privat ist.
Wie ich arbeite
Ihre Sicht auf Geburt und Wochenbett. Sorgt dafür, dass die Frauen kommen, zu denen Sie passen.
Noch Einwände? Berechtigt.
Umgekehrt: Wer liest, dass erst ab September Plätze frei sind, ruft im März nicht an. Die Angabe filtert, sie lockt nicht. Wichtig ist nur, dass sie stimmt.
Dann gehört genau das prominent auf die Seite — es ist eine der häufigsten Fehlannahmen und Quelle vieler unpassender Anfragen. Die Haftpflichtsituation in der Geburtshilfe kennen Schwangere nicht.
Möglich, und wir sagen es Ihnen, wenn wir das so sehen. Bei einer freiberuflichen Hebamme mit voller Auslastung rechnet sich meist nur der schlanke Aufbau: Verfügbarkeit, Kurse, Formular. Nicht das große Paket.
Zeitrahmen
Unternehmensprofil und Ortssuchen: zwei bis sechs Wochen — und mehr braucht es in Ihrem Fall oft nicht. Kursseiten wirken ähnlich schnell, weil die Suche „Kurs [Stadt] Termine” wenig umkämpft ist. Auf breite Themen zu optimieren wäre bei Ihrer Auslastung sinnlos.
Was es kostet
Der schlanke Aufbau mit Unternehmensprofil ab 1.890 € — für die meisten Hebammen ausreichend. Größerer Umfang ab 3.490 €. Betreuung ab 390 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise.
Fünfzehn Minuten, ehrlich beraten
Wir sagen Ihnen, welcher Umfang bei Ihrer Auslastung sinnvoll ist — und wenn das der kleinste ist, empfehlen wir den.
Termin anfragen Antwort werktags in der Regel innerhalb einer Stunde