Im Spargelmonat kommen mehr Leute, als Sie bedienen können. Im November stehen Kartoffeln und Kürbisse da und niemand weiß, dass Sie geöffnet haben. Und die Kundschaft, die Sie halten wollen, sucht ganzjährig.
Eine Familie ist neu in der Gegend und will regional einkaufen. Sie sucht „Hofladen in der Nähe” und dann „Erdbeeren selbst pflücken [Region]”.
Sie findet zwei Höfe mit Öffnungszeiten und einem Saisonkalender. Ihr Hof liegt näher, aber im Profil stehen keine Zeiten und kein Sortiment. Diese Familie hätte zwanzig Jahre eingekauft.
SEO für Hofläden unterscheidet sich von jedem Ladengeschäft durch die Saisonalität: Ihr Sortiment wechselt vollständig, und danach wird gesucht — nicht nach „Hofladen”, sondern nach Spargel, Erdbeeren, Kürbis, Weihnachtsbaum.
Was Sie wahrscheinlich schon erlebt haben
Die bestehende ja. Wer neu in die Gegend zieht oder zum ersten Mal regional kaufen will, kennt Sie nicht — und findet Sie nur, wenn Sie in der Kartenansicht mit Öffnungszeiten und Sortiment stehen.
Erreicht die, die Ihnen folgen. Wer „Spargel kaufen direkt vom Hof [Region]” sucht, sieht das nicht. Und ein Beitrag von letzter Woche ist in der Suche unsichtbar.
Genau deshalb müssen sie im Profil stehen und dort geändert werden — es dauert zwei Minuten. Falsche Zeiten kosten mehr als keine: Wer vor verschlossener Tür steht, kommt nicht wieder.
Wie gesucht wird
Gesucht wird nach Produkt und Saison, nicht nach Betriebsform. Dazu kommt eine Suche, die für Sie besonders wertvoll ist: „rund um die Uhr” und „Automat” — wer einen Verkaufsautomaten hat, ist außerhalb aller Öffnungszeiten auffindbar und verkauft, während der Hof schläft.
Die Besonderheit: Ihr Kalender ist Ihr Inhalt
Ein Saisonkalender — welches Produkt ab wann verfügbar ist — ist der wirksamste Inhalt, den ein Hofladen haben kann. Er wird das ganze Jahr über gefunden, bindet Kundschaft, die auf Spargel oder Erdbeeren wartet, und beantwortet die häufigste Frage überhaupt. Wichtig ist nur, dass er stimmt: Eine Seite, die im Juli noch Spargel ankündigt, kostet Vertrauen. Beachten Sie außerdem die Kennzeichnungspflichten bei Direktvermarktung — insbesondere bei Eiern, bei Milchabgabe ab Hof und bei verarbeiteten Produkten. Verbindlich ist Ihre zuständige Behörde.
Was bei Hofläden zählt
- Saisonkalender als eigene Seite. Produkt für Produkt mit Zeitraum. Wird ganzjährig gefunden und ist Ihr stärkster Inhalt.
- Öffnungszeiten im Profil, saisonal aktualisiert. Inklusive Selbstbedienung und Automatenzeiten. Zwei Minuten Pflege pro Saisonwechsel.
- Automaten und Selbstbedienung sichtbar machen. Rund um die Uhr verfügbar ist ein starkes Argument und eine eigene Suche. Mit Angabe, was drin ist und wie bezahlt wird.
- Selbstpflücken als eigene Seite. Erdbeeren, Kirschen, Blumen. Höchste Nachfrage, kurze Zeitfenster, oft mit Familienausflug verbunden.
- Herkunft und Erzeugung erzählen. Wer den Hof führt, wie angebaut wird, welche Tiere. Das ist Ihr eigentliches Produkt — Regionalität, die man nachprüfen kann.
- Anfahrt und Parken konkret. Höfe liegen abseits. Adresse allein reicht nicht: Zufahrt, Parkmöglichkeit, ob es mit dem Fahrrad geht.
Wir prüfen, ob Sie in Ihrer Saison gefunden werden
Erscheinen Sie für Ihre Hauptprodukte in der Region? Und ist Ihr Profil so gepflegt, dass niemand vor verschlossener Tür steht?
Kostenloses Angebot anfragen 15 Minuten · kostenlos · unverbindlichWelche Seiten wir für Sie bauen
Saisonkalender
Produkte mit Verfügbarkeitszeitraum. Ganzjährig gefunden, einmal geschrieben.
Eine Seite je Hauptprodukt
Spargel, Erdbeeren, Kürbis, Weihnachtsbaum. Mit Preis, Zeitraum, Selbstpflücken.
Automaten und Selbstbedienung
Standort, Inhalt, Bezahlung, Verfügbarkeit. Verkauft nachts.
Hof, Anfahrt, Erzeugung
Wer dahintersteht, wie produziert wird, wie man hinkommt.
Noch Einwände? Berechtigt.
Deshalb geht es um die anderen neun Monate. Ein Saisonkalender bindet die Spargelkundschaft für den Herbst — und genau dort haben Sie Kapazität frei.
Der Saisonkalender wird einmal geschrieben und selten geändert. Die Öffnungszeiten im Profil sind zwei Minuten pro Saisonwechsel. Mehr ist nicht nötig.
Bei einem kleinen Hofladen reicht oft der schlanke Aufbau: Profil, Saisonkalender, Anfahrt. Das empfehlen wir dann auch — nicht das große Paket.
Zeitrahmen
Unternehmensprofil: zwei bis sechs Wochen und bei Ihnen der größte Hebel, weil viel über Karten und „in der Nähe” gesucht wird. Produkt- und Saisonseiten zwei bis vier Monate. Wichtig: Saisonseiten müssen drei Monate vor der Ernte stehen, nicht in der Woche davor.
Was es kostet
Schlanker Aufbau mit Profil und Saisonkalender ab 1.890 € — für viele Höfe ausreichend. Größerer Umfang ab 3.490 €. Betreuung ab 390 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise.
Fünfzehn Minuten, ehrlich beraten
Wir sagen Ihnen, welcher Umfang bei Ihrer Betriebsgröße sinnvoll ist — und wenn das der kleinste ist, empfehlen wir den.
Termin anfragen Antwort werktags in der Regel innerhalb einer Stunde