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SEO für Yogastudios

Ihre Abendkurse sind voll, die Vormittage halb leer. Und jede Woche kommen Anfragen von Menschen, die einmal schnuppern und nie wieder auftauchen — während Sie eigentlich Mitgliedschaften brauchen, um planen zu können.

Eine Frau, 41, hat Rückenschmerzen und will endlich etwas regelmäßig machen. Sie hat gehört, dass die Krankenkasse Kurse bezuschusst, weiß aber nicht, welche.

Sie googelt „Yogakurs Krankenkasse Erstattung [Stadt]” und findet ein Studio, das genau erklärt, welcher Kurs zertifiziert ist und wie die Abrechnung läuft. Sie bucht dort einen Achtwochenkurs — und bleibt danach als Mitglied. Ihr Kurs wäre auch zertifiziert. Es steht nur nicht auf Ihrer Seite.

SEO für Yogastudios hat deshalb einen Hebel, den kaum ein Studio nutzt: Zertifizierte Präventionskurse werden von Krankenkassen anteilig erstattet. Das verwandelt einen Kurspreis in eine Investition mit Rückzahlung — und ist das stärkste Argument, das Sie haben.

Was Sie wahrscheinlich schon versucht haben

Wir sind auf Instagram und haben einen Newsletter

Beides erreicht Menschen, die Sie kennen. Wer zum ersten Mal Yoga sucht, googelt nach Stadtteil, Stilrichtung oder Anlass — und findet Ihre Beiträge dort nicht.

Wir sind auf einer Kursplattform gelistet

Bequem für die Buchung, aber Sie stehen dort neben allen anderen und zahlen pro Teilnehmer. Und die Plattform besitzt die Kundenbeziehung, nicht Sie.

Unsere Website zeigt den Stundenplan

Ein Stundenplan hilft Bestandskunden. Neue Teilnehmer suchen nach Situationen: Anfänger ohne Vorerfahrung, Rücken, Schwangerschaft, Yoga trotz Unbeweglichkeit. Danach wird gesucht, nicht nach „Vinyasa 18:30″.

Wie gesucht wird

“yoga anfänger [stadtteil] kurs” “yogakurs krankenkasse erstattung” “yoga bei rückenschmerzen kurs” “yoga schwangerschaft [stadt]” “yoga für unbewegliche anfänger”

Auffällig sind die Hemmschwellen: „für Anfänger”, „für Unbewegliche”, „ohne Vorerfahrung”. Ein großer Teil Ihres potenziellen Publikums traut sich nicht, weil es glaubt, nicht gut genug zu sein. Wer das anspricht, erschließt Menschen, die sonst gar nicht kommen — genau wie die Kassenfrage.

Die Besonderheit: Kassenzuschuss als Verkaufsargument

Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen Präventionskurse nach § 20 SGB V, wenn Kurs und Kursleitung die Anforderungen erfüllen und über die zentrale Prüfstelle zertifiziert sind. Für Teilnehmer bedeutet das eine anteilige Erstattung, üblicherweise für eine begrenzte Zahl von Kursen pro Jahr. Die Voraussetzungen sind anspruchsvoll — eine ausreichende Yogalehrer-Ausbildung und ein zertifiziertes Kurskonzept. Wenn Sie das erfüllen, gehört es nicht in eine Fußnote, sondern auf eine eigene Seite: Welcher Kurs ist zertifiziert, wie viel erstattet Ihre Kasse üblicherweise, wie läuft die Abrechnung. Prüfen Sie den aktuellen Stand Ihrer Zertifizierung; verbindlich sind die Prüfstelle und die jeweilige Kasse.

Was in Yogastudios zählt

  • Präventionskurse mit Kassenhinweis. Eigene Seite, klare Erklärung der Erstattung, Ablauf. Ihr stärkster Inhalt — und der am seltensten genutzte.
  • Eine Seite je Anlass, nicht je Stilrichtung. Anfänger, Rücken, Schwangerschaft, Yoga im Büroalltag, Yoga ab sechzig. Stilnamen versteht nur, wer schon übt.
  • Hemmschwelle direkt ansprechen. „Sie müssen nicht beweglich sein”, „Sie brauchen keine Vorerfahrung”, „Sie brauchen keine eigene Matte”. Diese Sätze holen mehr Menschen als jede Stilbeschreibung.
  • Stundenplan aktuell und lesbar. Nicht als PDF, mit Angabe des Niveaus und der Lehrerin. Ein veralteter Plan kostet mehr Vertrauen, als er je gebracht hat.
  • Preise vollständig. Einzelstunde, Zehnerkarte, Mitgliedschaft, Kurs — mit Laufzeiten. Und wenn ein Probemonat existiert, prominent.
  • Lehrerinnen mit Namen und Ausbildung. Teilnehmer binden sich an Personen und suchen namentlich. „Yogalehrer” ist kein geschützter Titel — konkrete Ausbildungsangaben wirken deshalb überproportional.

Wir prüfen, ob Ihre Kurse gefunden werden

Erscheinen Sie für Anfänger- und Anlasssuchen in Ihrem Stadtteil? Und ist der Kassenzuschuss auf Ihrer Seite überhaupt erkennbar?

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Welche Seiten wir für Sie bauen

Hebel

Präventionskurse und Kassenzuschuss

Welcher Kurs zertifiziert ist, wie die Erstattung läuft, was Teilnehmer tun müssen.

Einstieg

Yoga für Anfänger

Ohne Vorerfahrung, ohne Beweglichkeit, ohne Ausrüstung. Die Seite gegen die Hemmschwelle.

Anlass

Rücken, Schwangerschaft, Büroalltag

Je eine Seite. Konkrete Situation, konkreter Kurs, konkreter Termin.

Bindung

Stundenplan, Preise, Team

Aktuell, vollständig, mit Namen und Ausbildung der Lehrerinnen.

Noch Einwände? Berechtigt.

Meine Abendkurse sind voll, ich brauche nichts

Dann geht es um die Vormittage und um Bindung. Präventionskurse laufen über acht bis zehn Wochen in festen Gruppen — die lassen sich auch vormittags füllen, und ein erheblicher Teil bleibt danach als Mitglied.

Die Zertifizierung ist mir zu aufwendig

Berechtigter Punkt, der Aufwand ist real. Wenn Sie sie nicht haben, bauen wir ohne dieses Argument — dann steht der Anfängerzugang im Zentrum. Wir empfehlen die Zertifizierung nur, wenn Ihr Kursformat ohnehin dazu passt.

Yoga verkauft sich über Atmosphäre, nicht über Text

Die Entscheidung fällt über Atmosphäre — der Weg dorthin über eine Suche. Text ist nur das Mittel, damit Google versteht, wem es Ihr Studio zeigen soll. Die Bilder und der Raum überzeugen danach.

Zeitrahmen

Unternehmensprofil und Stadtteilsuchen: zwei bis sechs Wochen, bei Ihnen der wichtigste Hebel. Anlass- und Kursseiten zwei bis vier Monate. Die Kassenfrage ist in vielen Regionen praktisch unbesetzt und wirkt oft schneller.

Was es kostet

Website mit Unternehmensprofil ab 1.890 €. Mit vier Themenseiten ab 3.490 €. Laufende Betreuung ab 390 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise.

Fünfzehn Minuten für eine klare Einschätzung

Welcher Anlass in Ihrer Region frei ist, ob sich die Präventions-Schiene für Sie lohnt und womit wir anfangen würden.

Termin anfragen Antwort werktags in der Regel innerhalb einer Stunde

Alle Leistungen ansehen · Andere Branchen

Zur Zusammenarbeit

Was kostet das?

Eine Website mit eingerichtetem Google-Unternehmensprofil beginnt bei 1.890 €. Mit vier eigenen Leistungsseiten bei 3.490 €. Die laufende Betreuung kostet ab 390 € im Monat und ist monatlich kündbar. Alle Positionen einzeln finden Sie unter Preise.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Das Google-Unternehmensprofil wirkt meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen — dort kommen die ersten Anrufe her. Eigene Leistungsseiten brauchen drei bis sechs Monate, bis sie stabil ranken. Wer Ihnen Ergebnisse in zwei Wochen verspricht, verkauft Ihnen Anzeigen oder erzählt Ihnen etwas.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Die einmalige Erstellung ist ein abgeschlossenes Projekt. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist über den Monat hinaus.

Was muss ich selbst dazu beitragen?

Ein bis zwei Stunden Ihrer Zeit. Wir brauchen Fotos aus Ihrem Betrieb, realistische Preisspannen und die Fragen, die Kunden Ihnen am Telefon stellen. Die Texte schreiben wir, Sie prüfen sie fachlich — das muss ohnehin über Ihren Tisch.

Wem gehört die Website am Ende?

Ihnen. Domain, Hosting-Zugang, Inhalte und alle Konten laufen auf Ihren Namen — auch wenn Sie die Zusammenarbeit beenden. Sie bekommen keine Mietlösung, aus der Sie nicht herauskommen.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann sehen Sie das als Erstes, nicht wir. Die Google Search Console richten wir auf Ihrem eigenen Konto ein. Dort steht, für welche Suchanfragen Sie erscheinen und wie oft geklickt wird — in Ihren Daten, nicht in unserem Bericht. Und die Betreuung können Sie zum Monatsende beenden.

Bereit, gefunden zu werden?

Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch — 15 Minuten, die zeigen, wo Sie heute stehen.

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