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SEO für Friseure und Salons

Freitag und Samstag sind dicht. Dienstag und Mittwoch steht mindestens ein Stuhl leer. Und die Termine, die kommen, sind Herrenschnitte für 24 Euro — nicht die Balayage für 190, an der Sie tatsächlich verdienen.

Eine Kundin will von dunkelbraun zu einem weichen Blond. Sie sucht drei Wochen lang, schaut sich Bilder an und vergleicht. Sie sucht nicht nach „Friseur” — sie sucht nach „balayage [Stadt] vorher nachher”.

Sie fährt am Ende 25 Kilometer und lässt 220 Euro plus Trinkgeld. In einem Salon, der nicht besser färbt als Sie — nur dessen Arbeit man vorher sehen konnte.

SEO für Friseure funktioniert anders als in jeder anderen lokalen Branche: Hier entscheidet nicht Text, sondern Bild. Und es entscheidet nicht, ob Sie gefunden werden, sondern für welche Leistung.

Was Sie wahrscheinlich schon versucht haben

Ich bin auf Instagram, da poste ich alles

Instagram bringt Reichweite, aber kaum lokale Auffindbarkeit. Wer „balayage [Ihre Stadt]” bei Google eingibt, bekommt Ihre Beiträge nicht zu sehen. Dazu kommt: Ihre Follower sitzen zu einem großen Teil nicht in Ihrer Stadt — Likes aus Hamburg füllen keinen Stuhl am Dienstag.

Ich habe Stammkunden, das läuft von allein

Bis Stammkundinnen umziehen, in Elternzeit gehen oder älter werden. Jeder Salon verliert jährlich einen Teil seines Bestands — die Frage ist nur, ob genug nachkommt. Und Nachwuchs kommt heute über Google und Bilder.

Eine Website hat der Studio-Anbieter mitgeliefert

Die sind oft optisch ordentlich, aber inhaltlich eine Seite: Leistungsliste, Öffnungszeiten, Kontakt. Damit ranken Sie für „Friseur [Stadt]” gegen dreißig andere und für Ihre Spezialleistungen für gar nichts.

Wie gesucht wird

“friseur [stadtteil] ohne termin” “balayage [stadt] preise” “curly cut locken friseur” “friseur für graue haare übergang” “friseur afro haare [stadt]”

Zwei Ebenen, die man auseinanderhalten muss. Der Alltagsschnitt wird nach Nähe entschieden — Stadtteil, Laufweg, spontan, niedriger Umsatz. Spezialleistungen holen Kundinnen aus der ganzen Region: für einen guten Curly Cut, den Grauhaarübergang oder eine anspruchsvolle Blondierung fährt man weit. Dort liegt Ihre Marge, und dort arbeitet fast niemand systematisch an Sichtbarkeit.

Was bei Salons den Unterschied macht

  • Vorher-Nachher ist hier erlaubt — nutzen Sie das. In der Beauty-Branche zulässig und stark wirksam. In der Medizin untersagt das Heilmittelwerbegesetz solche Bildpaare bei operativen Eingriffen. Sie haben diesen Vorteil, Ihre Nachbarpraxis nicht.
  • Bilder wie Rankingfaktoren behandeln. Sprechender Dateiname statt IMG_4471, beschreibender Alt-Text, komprimiert in modernem Format. Die Bildersuche ist für Salons ein eigener Zugang, den kaum jemand bewirtschaftet.
  • Spezialleistungen bekommen eigene Seiten. Balayage, Curly Cut, Extensions, Braut-Styling, Grauhaarübergang, Afro-Texturen. Höherer Warenkorb, weniger Wettbewerb, planbarere Termine.
  • Preise nennen, mindestens Spannen. Bei Farbe und Extensions erwarten Kundinnen eine Größenordnung. Fehlt sie, wird nicht angerufen, sondern weitergeklickt — und Sie erfahren nie davon.
  • Ein Terminweg, sichtbar oben. Online-Buchung, Telefon oder WhatsApp. Bei Buchungssystemen von Drittanbietern kommen Cookies und ein Banner hinzu; wir sagen vorher, was das bedeutet.
  • Team mit Namen. Kundinnen buchen bei Personen, nicht bei Salons — und suchen tatsächlich nach dem Namen ihrer Stylistin. Wechselt sie den Salon, folgt die Kundschaft dem Namen, nicht dem Schild.

Ein Hinweis zu Bildrechten

Für Fotos, auf denen Kundinnen erkennbar sind, brauchen Sie eine dokumentierte Einwilligung — nicht die mündliche Zusage am Waschbecken. Ein kurzes Formular beim Termin genügt und erspart Ihnen später unangenehme Gespräche und im schlimmsten Fall die Löschung Ihrer besten Bilder.

Wir sehen vorher nach, wofür Sie gefunden werden

Erscheinen Sie überhaupt für Ihre Spezialleistungen, oder nur für „Friseur [Stadt]”? Wie ist Ihr Unternehmensprofil bestückt? Wer in Ihrer Stadt holt die Färbekundinnen ab?

Kostenloses Angebot anfragen 15 Minuten · kostenlos · unverbindlich

Welche Seiten wir für Salons bauen

Marge

Eine Seite je Spezialleistung

Galerie mit eigenen Arbeiten, Preisspanne, Dauer, Pflegehinweise und die typischen Fragen — etwa wie viele Sitzungen ein Grauhaarübergang braucht.

Nähe

Startseite mit Stadtteilbezug

Öffnungszeiten, Terminweg, aktuelle Arbeiten. Für die Kundschaft, die im Viertel sucht.

Bindung

Team-Seite mit Namen

Wer macht was, wer hat welche Spezialisierung, wer nimmt Neukundinnen an.

Klarheit

Vollständige Preisliste

Nach der Startseite die am zweithäufigsten aufgerufene Seite. Wer sie versteckt, verliert Termine vor dem ersten Kontakt.

Noch Einwände? Berechtigt.

Ich habe keine Zeit, ständig Bilder zu liefern

Einmalig zwanzig bis dreißig gute Aufnahmen reichen für den Start — die haben Sie meist schon auf dem Handy. Danach genügt gelegentliches Nachlegen, und das übernehmen wir auf Wunsch in der Betreuung.

Färbekundinnen kommen doch nicht wegen Google

Fragen Sie die nächste neue Balayage-Kundin, wie sie Sie gefunden hat. In der Praxis ist die Antwort fast immer: über Bilder, über eine Suche, über eine Bewertung. Empfehlung kommt dazu — sie ersetzt es nicht.

Und wenn ich danach voll bin, aber mit den falschen Terminen?

Deshalb baut man gezielt für die Leistungen, die Sie wollen. Wenn wir nur „Friseur [Stadt]” bedienen, bekommen Sie Herrenschnitte. Bauen wir für „Balayage” und „Curly Cut”, bekommen Sie diese Termine.

Zeitrahmen

Für Alltagssuchen im Stadtteil wirkt das Unternehmensprofil in wenigen Wochen. Spezialleistungen brauchen zwei bis vier Monate — dafür halten sie länger, weil dort kaum jemand systematisch arbeitet.

Was es kostet

Website mit Unternehmensprofil ab 1.890 €. Mit vier Seiten für Spezialleistungen ab 3.490 €. Laufende Betreuung ab 390 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise.

Den Dienstag füllen

Fünfzehn Minuten am Telefon. Danach wissen Sie, welche Ihrer Leistungen sich am schnellsten sichtbar machen lässt und welche Bilder Sie dafür brauchen.

Termin anfragen Antwort werktags in der Regel innerhalb einer Stunde

Alle Leistungen ansehen · Andere Branchen

Zur Zusammenarbeit

Was kostet das?

Eine Website mit eingerichtetem Google-Unternehmensprofil beginnt bei 1.890 €. Mit vier eigenen Leistungsseiten bei 3.490 €. Die laufende Betreuung kostet ab 390 € im Monat und ist monatlich kündbar. Alle Positionen einzeln finden Sie unter Preise.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Das Google-Unternehmensprofil wirkt meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen — dort kommen die ersten Anrufe her. Eigene Leistungsseiten brauchen drei bis sechs Monate, bis sie stabil ranken. Wer Ihnen Ergebnisse in zwei Wochen verspricht, verkauft Ihnen Anzeigen oder erzählt Ihnen etwas.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Die einmalige Erstellung ist ein abgeschlossenes Projekt. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist über den Monat hinaus.

Was muss ich selbst dazu beitragen?

Ein bis zwei Stunden Ihrer Zeit. Wir brauchen Fotos aus Ihrem Betrieb, realistische Preisspannen und die Fragen, die Kunden Ihnen am Telefon stellen. Die Texte schreiben wir, Sie prüfen sie fachlich — das muss ohnehin über Ihren Tisch.

Wem gehört die Website am Ende?

Ihnen. Domain, Hosting-Zugang, Inhalte und alle Konten laufen auf Ihren Namen — auch wenn Sie die Zusammenarbeit beenden. Sie bekommen keine Mietlösung, aus der Sie nicht herauskommen.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann sehen Sie das als Erstes, nicht wir. Die Google Search Console richten wir auf Ihrem eigenen Konto ein. Dort steht, für welche Suchanfragen Sie erscheinen und wie oft geklickt wird — in Ihren Daten, nicht in unserem Bericht. Und die Betreuung können Sie zum Monatsende beenden.

Bereit, gefunden zu werden?

Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch — 15 Minuten, die zeigen, wo Sie heute stehen.

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