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SEO für Logopädie

Ihre Warteliste besteht überwiegend aus Kindern mit Verordnung. Und während Sie Sprachentwicklungsstörungen abarbeiten, sucht eine Lehrerin mit chronisch heiserer Stimme in Ihrer Stadt jemanden, der ihr hilft — und findet niemanden.

Eine Grundschullehrerin ist nach zwanzig Jahren Unterricht regelmäßig stimmlos. Kein Rezept, keine Lust auf Arztwartezimmer, aber Bereitschaft, selbst zu zahlen.

Sie googelt „Stimmtherapie Lehrer [Stadt]” und findet Krankenhäuser und Fachartikel — aber keine Praxis. Ihre Praxis bietet genau das an. Es steht nur nirgends.

SEO für Logopädie lohnt sich deshalb nicht bei den Kassenverordnungen — die kommen ohnehin. Es lohnt sich bei zwei Gruppen, die selbst suchen und selbst zahlen: Berufssprecher mit Stimmproblemen und Angehörige von Patienten mit Schluck- oder Sprachstörungen nach einem Schlaganfall.

Was Sie wahrscheinlich schon erlebt haben

Wir haben monatelange Wartelisten, mehr Anfragen sind das Letzte

Berechtigt. Nur ändert Sichtbarkeit nicht nur die Menge, sondern die Art der Anfragen. Wer gezielt Selbstzahlerleistungen sichtbar macht, verschiebt die Zusammensetzung — bei gleicher Behandlungszeit und deutlich besserem Ergebnis.

Unsere Patienten kommen über Kinderärzte und HNO

Die Verordnung ja, die Praxiswahl nicht. Und für Stimmtherapie bei Berufssprechern gibt es oft überhaupt keinen verordnenden Arzt — diese Menschen kommen nur über eigene Suche oder gar nicht.

Unsere Website listet die Störungsbilder auf

„Dyslalie, Dysgrammatismus, Aphasie, Dysphagie” — das versteht Ihr Berufsstand. Eine Mutter sucht „Kind spricht undeutlich 4 Jahre”, eine Tochter sucht „Vater verschluckt sich nach Schlaganfall”.

Wie gesucht wird

“kind spricht undeutlich 4 jahre” “stimmtherapie lehrer heiserkeit” “logopädie nach schlaganfall sprechen” “schluckstörung nach schlaganfall hilfe” “stottern erwachsene therapie [stadt]”

Vier Gruppen mit sehr unterschiedlichem Verhalten. Eltern suchen nach dem, was sie beobachten. Angehörige nach Schlaganfall suchen dringlich und emotional. Erwachsene mit Stottern suchen diskret und über Jahre. Und Berufssprecher suchen wie Selbstzahler in jeder anderen Branche: nach Lösung, Preis und Verfügbarkeit.

Die Besonderheit: zwei unbewirtschaftete Märkte

Erstens Stimme im Beruf: Lehrkräfte, Erzieherinnen, Callcenter-Beschäftigte, Sängerinnen, Redner. Diese Menschen zahlen selbst, haben akuten Bedarf und finden in den meisten Städten kein Angebot. Zweitens Dysphagie — Schluckstörungen sind für Angehörige beängstigend und potenziell gefährlich. Danach wird intensiv gesucht, meist von Töchtern und Söhnen, und beantwortet wird es fast nur von Kliniken. Beide Bereiche sind fachlich anspruchsvoll und deshalb kaum umkämpft. Werblich gilt der Rahmen des Heilmittelwerbegesetzes und Ihrer Berufsordnung: sachlich informieren, keine Heilversprechen.

Was in Logopädiepraxen zählt

  • Eine Seite je Beobachtung, nicht je Störungsbild. „Mein Kind spricht undeutlich”, „Mein Kind stottert”, „Nach dem Schlaganfall findet er keine Worte”.
  • Stimmtherapie für Berufssprecher als eigene Seite. Mit Preis, Dauer, Ablauf und der Klarstellung, dass es ohne Rezept geht. Ihr wertvollster Inhalt.
  • Dysphagie ernst behandeln. Warnzeichen, Vorgehen, Zusammenarbeit mit Ärzten. Angehörige suchen hier nach Sicherheit, nicht nach Marketing.
  • Wartezeit getrennt nennen. Wenn Selbstzahler schneller einen Termin bekommen als Kassenverordnungen, gehört das transparent auf die Seite. Das ist keine Bevorzugung, sondern Planungsrealität.
  • Elterninformationen und Übungen. Was Eltern zu Hause begleiten können. Hoher Empfehlungswert, entlastet die Therapie.
  • Verordnende Praxen ansprechen. HNO, Kinderärzte, Neurologen. Eine sachliche Seite zu Schwerpunkten und Kapazität — verbunden mit einer Rückmeldung nach Abschluss, was die meisten Praxen nicht leisten.

Wir prüfen, wo Ihre Selbstzahler suchen

Gibt es in Ihrer Region Nachfrage nach Stimmtherapie, und wer besetzt sie? Das messen wir vorher an echten Suchvolumina.

Kostenloses Angebot anfragen 15 Minuten · kostenlos · unverbindlich

Welche Seiten wir für Sie bauen

Marge

Stimme im Beruf

Für Lehrkräfte, Erzieherinnen, Sängerinnen und Redner. Preis, Dauer, ohne Rezept möglich.

Volumen

Kinder: Aussprache und Sprachentwicklung

In der Sprache der Eltern, mit Ablauf und Begleitung zu Hause.

Dringlich

Nach Schlaganfall: Sprache und Schlucken

Für Angehörige geschrieben. Warnzeichen, Vorgehen, Zusammenarbeit mit der Klinik.

Netzwerk

Für verordnende Praxen

Schwerpunkte, Kapazität, Rückmeldung nach Therapieende.

Noch Einwände? Berechtigt.

Ich kann keine neuen Patienten aufnehmen

Dann bauen wir zuerst die Inhalte, die entlasten — Wartezeit, Terminvergabe, Elterninformationen —, und danach gezielt für die Leistung, die Sie ausbauen wollen. Nicht für „Logopädie [Stadt]”.

Stimmtherapie ist bei uns nur ein kleiner Bereich

Genau deshalb lohnt es sich: Sie können ihn ausbauen, ohne mit sich selbst zu konkurrieren. Und Selbstzahler lassen sich zeitlich flexibler einplanen als Rezeptpatienten mit Verordnungsfristen.

Wir finden keine Logopädinnen

Dann ist die Stellenseite die vordringlichere Baustelle, und das sagen wir Ihnen von selbst. Bewerberinnen prüfen Ihre Website — Behandlungszeiten, Dokumentation, Fortbildung, alles konkret statt „nettes Team”.

Zeitrahmen

Unternehmensprofil: zwei bis sechs Wochen. Selbstzahler- und Angehörigenseiten drei bis fünf Monate. Stimmtherapie geht oft schneller, weil dort in vielen Regionen praktisch niemand sichtbar ist.

Was es kostet

Website mit Unternehmensprofil ab 1.890 €. Mit vier Themenseiten ab 3.490 €. Laufende Betreuung ab 390 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise.

Was im Erstgespräch passiert

Fünfzehn Minuten. Danach wissen Sie, ob Stimmtherapie in Ihrer Region Volumen hat, welche Inhalte entlasten und womit wir anfangen würden.

Termin anfragen Antwort werktags in der Regel innerhalb einer Stunde

Alle Leistungen ansehen · Andere Branchen

Zur Zusammenarbeit

Was kostet das?

Eine Website mit eingerichtetem Google-Unternehmensprofil beginnt bei 1.890 €. Mit vier eigenen Leistungsseiten bei 3.490 €. Die laufende Betreuung kostet ab 390 € im Monat und ist monatlich kündbar. Alle Positionen einzeln finden Sie unter Preise.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Das Google-Unternehmensprofil wirkt meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen — dort kommen die ersten Anrufe her. Eigene Leistungsseiten brauchen drei bis sechs Monate, bis sie stabil ranken. Wer Ihnen Ergebnisse in zwei Wochen verspricht, verkauft Ihnen Anzeigen oder erzählt Ihnen etwas.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Die einmalige Erstellung ist ein abgeschlossenes Projekt. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist über den Monat hinaus.

Was muss ich selbst dazu beitragen?

Ein bis zwei Stunden Ihrer Zeit. Wir brauchen Fotos aus Ihrem Betrieb, realistische Preisspannen und die Fragen, die Kunden Ihnen am Telefon stellen. Die Texte schreiben wir, Sie prüfen sie fachlich — das muss ohnehin über Ihren Tisch.

Wem gehört die Website am Ende?

Ihnen. Domain, Hosting-Zugang, Inhalte und alle Konten laufen auf Ihren Namen — auch wenn Sie die Zusammenarbeit beenden. Sie bekommen keine Mietlösung, aus der Sie nicht herauskommen.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann sehen Sie das als Erstes, nicht wir. Die Google Search Console richten wir auf Ihrem eigenen Konto ein. Dort steht, für welche Suchanfragen Sie erscheinen und wie oft geklickt wird — in Ihren Daten, nicht in unserem Bericht. Und die Betreuung können Sie zum Monatsende beenden.

Bereit, gefunden zu werden?

Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch — 15 Minuten, die zeigen, wo Sie heute stehen.

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